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Falera liegt
auf einer Sonnenterrasse auf 1220 m.ü.M. abseits der Kantonsstrasse, die von
Chur über den Oberalppass führt. Falera, auch oft als die Perle der
Tourismusdestination Flims Laax Falera bezeichnet, bleibt damit vom
Durchgangsverkehr verschont, was von allen Erhohlungssuchenden sehr
geschätzt wird.
Ein Blick auf die Bevölkerungszahlen zeigt, dass Falera als typisches Bergbauerndorf wie viele andere solcher Orte unter Abwanderung litt. Der Strukturwandel in der Landwirtschaft und die fehlenden Arbeitsplätze in alternativen Branchen liessen die Bevölkerungszahl bis auf 309 Personen sinken. Erst der Schritt in den Tourismus brachte hier eine Wende. Fortan waren Arbeitsplätze vorhanden, welche auch jungen Familien wieder eine Existenzgrundlage boten.
Der eigentliche touristische Aufschwung brachte der Bau der Sesselbahn von Falera nach Curnius, welcher den Direktanschluss der Gemeinde Falera an das ausgedehnte Skigebiet der Weissen Arena mit sich brachte. Heute bildet die Gemeinde Falera zusammen mit den Nachbargemeinde Laax und Flims eine gemeinsame Tourismusdestination. Trotz der Entwicklung im Tourismus ist Falera ein Bauerndorf geblieben. Noch heute sind 15 Bauernbetriebe vorhanden. Die Tatsache, dass in den letzten 7-10 Jahren 9 landwirtschaftliche Grossbetriebe entstanden sind, lässt den Schluss zu, dass wir auch in Zukunft auf einen gesunden Bauernstand zählen dürfen. In der Gemeinde Falera wird noch heute vorwiegend Romanisch gesprochen. Schul- und Amtssprache sind Romanisch. Erst im Jahre 2001 wurde das Romanische als offizielle Sprache der Gemeinde Falera in der Gemeindeverfassung verankert. Gesamtfläche des Gemeindegebietes 2`235 ha Geografische Lage
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